Snow-Fun Tour Rückblick vom Februar 2017!

 

Unsere diesjährige Tour im Februar 2016 führte uns wieder nach Österreich. In das Ski und Snowbordland, wo für jeden der passende Berg dabei ist. In gewohnter Weise starteten wir am Wochenende und nach nur 6h Fahrt, waren wir auch schon am Ziel. Wir hatten am Anreisetag sehr viel schönes Wetter. Viel Sonne und frühlingshafte Temperaturen. Und das Wetter blieb uns die ganzen Tage treu. Leider hat das schöne Wetter immer Auswirkungen auf die Schneeverhältnisse, die in diesem Jahr zwar ok waren, aber wir hatten schon andere Winter mit mehreren Metern Schnee. Nach dem wir unsere Ferienwohnung am ersten Abend bezogen hatten, haben wir uns noch kurzfristig dazu entschlossen, in das Nachbartal Montafon zu fahren, nach St. Gallenkirch zum Nachtrodeln. 5 km lange Rodelpiste im Scheinwerferlicht. An diesem Abend war auch eine Veranstaltung oben in der Silvretta Montafon, wo wir für unser Geld noch einige extra Showeinlagen bewundern konnten. Aber dann zog es uns auf unsere Schlitten und ab ging es.

Die ersten Meter sind immer die schwersten, denn jeder Schlitten reagiert anders. Und lenken sollte man schon können. Aber wir hatten den Dreh schnell wieder raus, Wie oft geht man schon daheim rodeln? Wahrscheinlich so gut wie nie. Nach mehrmaligem Rodeln war es dann langsam spät geworden und wir haben uns zur ersten Nacht in unser Haus zurück gezogen. Am nächsten Tag, haben sich die jenigen die keine Skiausrüstung hatten eine geliehen und hab ging es in Skigebiet. Österreich hat unheimlich viele Skigebiete auf engstem Raum zu bieten, daher könnte man ohne Probleme jeden Tag woanders fahren. Die erste Meter haben wir alle wieder langsam begonnen, um sich an die Ski bzw. Snowboard zu gewöhnen. Aber nach einer Weile ging auch schon wieder richtig gut. DEr Himmel war blau und die Sonne lachte. Traumhafter Skitag!

Die Abende nach den langen Tagen auf den Brettern, haben wir teilweise im Schwimmbad was gleich nebenan gelegen war verbracht, oder andere auf der überdimensionalen Couch im Haus. Natürlich geht so eine Woche ruck zuck vorbei und eh wir uns versahen, war der Abreisetag schon wieder herran.

Fazit: Tolle Tour mit vielen neuen Teilnehmern und neuen Eindrücken! Wir hoffen im nächsten Jahr auf etwas mehr Schnee, aber wir kommen wieder! :-)

 

Hier gibt es noch mal einen Rückblick, zu unserer Skandinavien Rundreise aus diesem Sommer 2016!

 

Am 15.07.16 ging es los. Alle Teilnehmer waren bester Stimmung, einige waren angespannt und aufgeregt, was Sie wohl erwarten würde... :-) Aber das war schnell vergessen. Unsere Gruppe hat sich am ersten Abend, nach dem ersten großen Zeltaufbau, irgenwo auf einem kleinen Zeltplatz kurz vor der dänischen Grenze schon näher kennengelernt und die ersten Freunde, hatten sich schon gefunden. Und das nach nicht mal einem Tag...

Am nächsten Tag ging es dann, ziemlich früh weiter, denn wir hatten ein festes Ziel, Hirtshals in Dänemark. Unsere Schnellfähre, ging zwar erst einen Tag später, aber wir wollten den Vormittag des Fährtages in Ruhe verbringen. Auf dem Weg nach Hirtshals haben wir natürlich, noch einige Zwischenstops eingelegt, wie z.B. auf der Insel Romo, wo wir den Autostrand besucht haben. Dort kann man mit dem Fahrzeug, den Strand befahren und sogar bis an das Wasser herran. Das war schon ein echtes Highlight. Als wir am frühen Abend Hirtshals erreicht haben und unsere Zelte nahe dem Fähranleger auf einem sehr schönen Campingplatz aufgebaut haben, sind wir nach einem ordentlichen Abendbrot noch an den Strand und haben einige Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg erkundet. Diese Bunkeranlagen ziehen sich die ganze Küste entlang. Viele davon sind heute noch begehbar. Für unsere Jungs und Mädels, war es eine kleine Zeitreise, die für neue Eindrücke gesorgt hat. Am nächsten Tag, haben wir ausgeschlafen und nach einem guten Frühstück unser Camp in Ruhe abgebaut, denn unsere Fähre ging erst am frühen Nachmittag. Somit hatten alle ein wenig Zeit, sich noch was anzuschauen, an den Strand zu gehen oder mit uns einkaufen zu kommen. Da die Lebensmittel in Norwegen noch teurer sind als in Dänemark, haben wir uns noch mal in Hirtshals ordentlich mit Lebensmittel eingedeckt, denn dort haben nun auch die deutschen Discounter Einzug gehalten. Gesagt - getan uns Ruck Zuck war es Nachmittag und wir mussten zur Fähre, einchecken. Dann kan Sie endlich, die Fjord Cat, eine Schnellfähre mit Jet-Antirieb, die die Überfahrt von Hirtshals nach Kristiansand in 3h möglich macht. Tolles Gefühl mit 45 Km/h über die Nordsee zu düsen. Und dann war es endlich soweit, die Küste Norwegens war zu sehen und unsere Gruppe kam aus dem staunen nicht mehr herraus. Fotos und Videos wurden gemacht, obwohl wir noch nicht mal an Land waren.

Das verlassen der Fähre, hat dann doch noch etwas Zeit gekostet, somit mussten wir uns dann sputen noch ein paar km zu schaffen, bevor es dunkel wurde. Da Norwegen ja sehr weit nördlich liegt, wird es dort in den Sommermonaten nie so richtig dunkel, oder wenn dann nur recht kurz. Aber da wir noch was essen wollten, sind wir dann nicht mehr so weit gefahren. Ein schöner Rastplatz hat es uns angetan, dort haben wir unsere Zelte das erste mal in Norwegen aufgeschlagen, denn in Norwegen ist das wild campen erlaubt. Einige unserer Jungs waren aber zu faul zum Zelt aufbauen, also haben die im Bus geschlafen. Was Ihnen sehr gefallen hat.

Am nächsten Tag ging es recht früh weiter, denn wir hatten ein Ziel, der Kjerakbolten, ein Monolit, der in einer Felsspalte klemmt und nach unten nur noch Luft kommt. Das Wetter dafür war perfekt, sonnig und warm, ein Traum. Da wir noch den einen oder anderen km bis dahin zurücklegen mussten, hieß es, nicht bummeln. Aber trotz einiger Stops, an grandiosen Ecken mit mega toller Ausssicht, haben wir unseren Campingplatz am Fuße des Kjerak am frühen Nachmittag erreicht. Nach dem Campaufbau und einem ausgibigen Mittagessen, da das Frühstück nur kurz und knapp ausgefallen war, haben wir überlegt was wir tun. Die Sonne lachte, es war sehr warm und das Wetter sollte am nächsten Tag schon etwas umschlagen. Also hat die Gruppe entschieden, wir besteigen heute noch den Kjerak, es war 16 Uhr. Ok gut, Sachen gepackt, die Wanderschuhe angezogen und los ging es. Der Aufstieg dauert je nach körperlicher Verfassung, schon eine Weile. Wir haben haben alle gekämpft und mussten unsere Kraftreserven mobilisieren, aber wir haben es geschafft. Es war 19.30 Uhr und wir haben den Gipfel, trotz einiger anstregenden steilen Aufstiegspassagen, gut gemeistert. Natürlich wollte dann jeder sein eigenes Foto auf dem Monoliten machen, um zu beweisen " Ich war wirklich da"!

Für den Abstieg konnten wir uns dann Zeit lassen, denn wir wussten ja, vor Mitternacht wird es nicht dunkel. Die Sonnte verschwand gegen 23 Uhr am Horrizont und ein paar Minuten später, waren wir auch schon wieder im Camp. Völlig fertig, aber glücklich und stolz auf unsere Leistungen als Gruppe, sind wir den Abend  nur noch in unsere Schlafsäcke gerutscht und haben die Bilder und Eindrücke erst mal verarbeitet.

Die Tage darauf, haben wir es recht locker angehen lassen. Mit viel Zeit und schönem Wetter, haben wir uns durch die Wälder und Gegenden von Norwegen treiben lassen ,denn unser nächstes großes Ziel, war Oslo. Die Gruppe wollte unbedingt Oslo sehen, als sind wir die Tage darauf immer Oslo ein Stück näher gekommen, bis wir dann Drammen erreicht haben. Eine Kleinstadt war den Toren von Oslo. Unsere Mädels wollten shoppen und Sightseeing machen und die Jungs wollten Sightseeing mit Action verbunden. Schwierige Aufgabe aber wir haben es geschafft. Die Mädels haben von uns ein Taschengeld bekommen, mit dem sie shoppen konnte und die Jungs durften Powerboot vor den Toren von Oslo fahren. Ein Mega Erlebnis, was für strahlende Gesichter gesorgt hat! :-) Ein wiklich beeindruckendes Erlebnis, was bei vielen für Gesprächsstoff gesorgt hat. Natürlich haben wir noch einige andere tolle Touren und Ausflüge gemacht, aber die dann alle aufzuzählen, würde zu lang dauern.

Daher war es dann für viele wirklich schwer, als wir wieder die Heimreise zur Fähre und zurück nach Deutschland antreten mussten. Denn eins sei gesagt, Norwegen ist und bleibt ein Erlebnis und es gibt dort so viele fantastische Ecken, die man einfach mal gesehen haben muss!!!

Deshalt kommen wir wieder, im Jahr 2017!!! :-)

 

 

 

 

 

Rückblick Kroatien Rundreise vom 25.06.2016

Jedes Jahr überlegen wir uns eine neue Tour. Und dieses Jahr, war es Kroatien. Gesagt - getan. Da wir keine langweilige Jugendreise veranstalten wollen, mit Disco und trinken und dann den Rausch ausschlafen und das Tag für Tag, wollten wir wieder eine Rundreise starten. 15 Tage Zeit, sollte passen, also los. Unsere Teilnehmer waren voll auf Sommer Sonne Strand und Meer eingestellt und das wurde es auch. Da wir natürlich nicht in einem Ritt nach Kroatien runterdonnern wollten, haben wir mehrere Zwischenstops eingeführt wie z.B. in Österreich wo wir einen Tag nur mit Mountain Rafting in Tirol beschäftigt waren. Wir waren alle angespannt und waren gespannt auf das was kommt. Reißendes Wasser mit vielen gefährlichen Stellen, die wir im Team und unserem Guide super germeistert haben! Es war ein toller Tag, nur das Wasser war verdammt kalt. :-)

Wir haben uns dann kurzer Hand entschieden, einen Tag früher weiter nach Italien aufzubrechen als geplant, da in Tirol Regen angesagt war. Also kurzer Hand alles zusammengepackt, schnell unser Mega-Zelt zerlegt und ab ins Auto damit. Auf nach Italien. Kaum hatten wir den Reschen-Pass passiert, lag Bella Italia vor uns! Ein Traum. Desto weiter wir in Richtung Süden fuhren, desto wärmer wurde es. Wo wir am Vormittag bei 22 Grad in Österreich gestartet sind, waren es dann 32 Grad als wir vor den Toren Vedendigs halt machten. Der erst beste Zeltplatz in der Nähe haben wir angesteuert. Schöner großer Platz mit Pool und super Santitäranlagen, aber irgendetwas fehlte. Dort wo man sonst die Zelte aufstellt ist in der Regel Rasen, dort leider nicht. Das Gras war vertrocknet und der Boden knüppel hart. Wir haben zu kämpfen unser Zelt aufzustellen, denn wir haben kaum einen Hering in den Boden bekommen. Aber es ging dann doch irgendwie. Am Abend sind wir dann alle noch in den Pool gehüpft. :-)

Am nächsten Tag sind wir dann früh raus, denn wir wollten recht zeitig in Venedig sein. Also ab mit dem Bus in die Stadt.  Wir hatten alle große Erwartungen, aber die wurden recht schnell gedämpft. Wir hatten gegen 10.30 Uhr schon über 30 Grad und Venedig war schon brechend voll mit Touristen. Das Wasser in den Kanälen war teilweise recht schmutzig. Ok kuzer Schlachtplan, was machen wir. Da kam schon Stadtrundfahrt.... Ok gut nur wo? Wir haben uns wirklich ungelogen über eine Stunde bei einer Touristen Info angestellt um Infos über Stadtrundfahrten zu bekommen, aber alles was wir erfahren haben war, das es wir bis Nachmittag warten müssen bis zur nächsten Stadtrundfahrt und das es 25 Euro pro Person gekostet hätte. Was???? 25 Euro für 1,5h Stadtrunfahrt pro Person? Na danke. Ein netter Taxikutscher hat uns wahrscheinlich beobachtet und hat uns eine private Taxirunde angeboten. Alle zusammen auf einem Boot, an allen Sehenswürdigkeiten vorbei. 250 Euro bitte für alle. Boah was? Schon wieder so ein Monster Preis. Nein nein blockten wir, aber nach einigem Hin und Her haben wir die Fahrt dann für 150 Euro bekommen alles zusammen. Das war fast billiger als bei der Massenabfertigung an der Touristeninfo. Wir waren begeistert! Der Taxikutscher hielt sein Wort und wir haben wirklich viel gesehen. Aber der erhoffte Wow-Effekt blieb aus. Wir sind dann noch ein wenig so durch Venedig gelaufen, aber ohne Stadtplan findet man sich da kaum wieder raus. Wir haben uns dann alle noch ein Eis gegönnt für 2 Euro die Kugel und sind dann am ftühen Nachmittag wieder in den Bus gestiegen und zurück zum Campingplatz. Venedig war schön, aber das recht nun auch. Da waren wir aller einer Meinung.

Uns hatte die Abendteuerlust gepackt und wir wollten endlich weiter. Wir sind dann immer weiter die Küste entlang gefahren und haben dann noch eine Nacht kurz vor der Kroatischen Grenze übernachtet. Auch wieder schöner Campingplatz mit wieder viel verbranntem Rasen. Dafür hatten wir einen Mega Hüpf und Kletterburgen Wasserpark direkt am Hotel. Also nichts wie rein da. Den Abend sind wir bis tief in die Nacht dort am toben gewesen bis dann einigen aufviel, das sie Hunger hatten. Ja es war kurz vor Mitternacht und die Pizzeria auf dem Campingplatz war gerede am zu machen. Also haben wir den Pizzabäcker so lange überredet bis er noch einige Familienpizzas für uns machte. Die aber nicht ganz günstig waren, aber egal geschmeckt haben Sie! Am nächsten Tag sind wir dann immer weiter die Kroatische Küste entlang bis Split und unserer Thermometer im Bus kletterte und kletterte....  In Split haben wir dann für einige Tage unser Camp aufgeschlagen. Wir waren natürlich viel im Wasser, Jet Ski fahren, schnorcheln, Sip Climbing usw. Unsere Tage waren alle samt sehr schön aber auch auch verdammt heiß.  Kroatien hat schon etwas von einem Backofen. :-) nach einer Woche, waren wir dann alle recht müde, weil an schlafen bei den Temperaturen wenig zu denken war. Also sind wir kurzer Hand wieder Richtung Österreich aufgebrochen. Aber eines haben wir uns nicht nehmen lassen. Der Istralandia Wasserpark bei Umag. Es war geil!!!! Toller Park , Mega geile Rutschen und wirklich richtig was los! Wir waren alle traurig als der Tag vorbei war... Aber wir wollten alle auch länger schlafen. Wir hatten ja noch ein paar Tage Zeit, eh wir wieder daheim sein mussten und wir sind dann am Wörthersee in Klagenfurt in Österreich hängen geblieben. Einen Tag lang haben alle nur geschlafen. Endlich ausschlafen...... ! Die letzen Tage sind wir ruhig angegangen und waren noch etwas klettern und wandern, bis wir wieder die Heimreise angetreten haben. Aber wir waren uns alle einig.

Kroatien wir kommen wieder im Juni 2017! Das steht fest... :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Snow Fun Tour 2016 vom Februar 2016!

Hier ein kurzer Rückblick unserer Snow Fun Tour 2016!

An einem Sonntag im Februar 2016 war es dann endlich soweit, unserer Snow Fun Tour startete. Auf nach Österreich. Mit dem Wetter hatten wir am Anreisetag sehr viel Glück. Die Straßen waren trocken und somit konnten wir recht zügig unser Ferienhaus in Dalaas Vorarlberg in Österreich beziehen. Unser Häusschen lag ein wenig versteckt etwas den Berg hinnauf. Aber die Straße war frei, somit konnten wir ohne Probleme mit unseren Bus den Berg rauf fahren. Schnell die Betten verteilt, Klamotten aus dem Auto und kurz weggepackt und dann ging es gleich los zum Skiverleih. 5 Tage Ski oder Snowboard bitte, für die die keine eigene Ausrüstung hatten. Gesagt getan! Am 2. Tag hatten wir strahlend blauen Himmel mit viel Sonne, perfekt um das Skigebiet Sonnenkopf zu erobern. Sobald wir oben waren, hat sich die Gruppe gleich geteilt. Unsere Anfänger haben am Idiotenhügel geübt und unsere Profis haben schon mit den roten Pisten begonnen. Ein Traum Tag! Alle kamen voll auf Ihre Kosten. Wir waren gute 6h auf dem Berg und waren am Abend alle kaputt und sehr glücklich, als wir wieder im Ferienhaus waren. Die Jungs waren dann alle mit duschen beschäftigt und nebenbei kochte das Abendessen auf dem Herd. Nudeln und Tomatensoße, Lecker! :-) Wir haben dann den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Am 3. Tag hatten wir noch mal Mega viel Glück mit dem Wetter und wir sind gleich wieder früh auf den Berg rauf. Unsere Teilnehmer wurden immer sicher auf den Brettern und selbst unsere Anfänger sind schon die ersten Roten Pisten runter. Natürlich mit Vorsicht. An diesem Tag sind wir aber zum frühen Nachmittag wieder zurück ins Ferienhaus, denn am Abend ging es dann in die Silvretta Montafon zum Nachtrodeln. 5 kg Rodelpiste, der Hammer!

30 Minuten eine Rodelparty bis runter. Ganze drei Mal haben wir es am Abend geschafft. gegen 23 Uhr hatten wir dann alle nasse Hintern und uns war kalt, also ab zurück in unsere Hütte und den Abend genießen. Aber uns vielen alle dann die Augen zu.

Tag 4 begann sehr sehr gemütlich. Es schneite über Nacht. 20 cm Neuschnee puuh! Wir freuten uns alle,nur unsere Anfänger merkten die Knochen. Ski fahren beansprucht Muskeln, die man vorher noch nie kennengelernt hat. Daher teilten wir die Gruppe. Unsere Alleskönner, sind wieder auf den Berg bei Schneefall und Nebel. Sicht gleich null. Und der Rest hat einen Tag Pause im Bett eingelegt. DVD schauen, im Internet surfen usw. Alles kein Problem mit WLAN. Am Abend haben wir dann einige Spielchen gespielt bis doch tief in die Nacht. den 5. und letzen vollen Tag wollten viele noch mal nutzen um noch mal paar Schwünge zu machen. Das Wetter war identisch zum Vortag. Aber wir kamen trotzdem alle auf unsere Kosten. Da war an diesem Tag alle nicht so viel gefahren sind wie die Tage zuvor, haben wir uns am Abend dann noch dazu entschieden ein Spaßbad in der Schweiz zu besuchen. Auf zum Säntis Park in St. Gallen. Wir waren am Abend eine der letzten Gäste die das Bad verlassen haben.

der 6. und letzte Tag brach an :-( Wir mussten wieder nach Hause. Da unsere Jungs alle sehr gut mitgeholfen hatten, die Ferienwohnung schnell sauber zu machen und die Sachen zusammen zupacken, konnten wir wirklich noch mal 2h auf den Berg und die letzten Schwünge ziehen! Mittag um 12 Uhr ging es dann aber leider wieder heimwärts.

Toller Tour mit vieln Erlebnissen! Ein Traum wars... :-)

Adresse

adventure-teen-travel.de
Schloßstraße 25 b
06773 Gräfenhainichen

Kontakt

fon: +49 / 034953 - 24 815
fax: +49 / 034953 - 33 91 92
eMail: info@adventure-teen-travel.de